Zweithöchsten schulischen Bildungsabschluss erreicht

25 Absolventinnen und Absolventen des kaufmännischen Berufskollegs II erhielten am Mittwoch an den Kaufmännischen Schulen Hausach ihr Zeugnis der Fachhochschulreife.
Abteilungsleiter Uwe Arnold lobte den Jahrgang für sein Engagement und den erfolgreichen Abschluss der pandemiebedingt unter erschwerten Bedingungen stattfindenden Prüfungsvorbereitungen.
Vier Lobe mit einem Durchschnitt von mindestens 2,0 und eine preiswürdige Leistung mit einem Notenschnitt 1,5 hätten gezeigt, dass auch in den Phasen des Fernunterrichts gut gelernt worden sei. Zum Ende des ersten Schuljahrs im BK1 hatte die Schule einen zweiwöchigen Zusatzunterricht in den Prüfungsfächern angeboten, die Mehrarbeit für das Lehrerkollegium habe sich als für die Schüler gut investierte Zeit erwiesen, auch für den aktuellen Jahrgang im Berufskolleg I biete die Schule derzeit diese „Lernbrücke“ wieder an.
Klassenlehrerin Rosemarie Kopf beglückwünschte die Absolventen zur erreichten Krönung ihrer schulischen Karrieren. Dank der Durchlässigkeit des baden-württembergischen Schulsystems seien nicht wenige nach dem Hauptschulabschluss in nur vier Jahren über die Berufsfachschule Wirtschaft mit dem Zwischenziel „mittlere Reife“ und den zwei Jahren im Berufskolleg zur Fachhochschulreife als zweithöchstem schulischen Bildungsabschluss durchgestartet und könnten damit im Herbst ein Hochschulstudium aufnehmen oder hätten durch den kaufmännischen Bezug Vorteile im Rennen um einen Ausbildungsplatz.
 
Lob und Preis: ein Lob erhielten Lara Herbrand (2,0), Anna Schwörer (2,0), Robert Franke (1,8) und Sarah Rehm(1,8), Lars Kehl erhielt mit einem Notenschnitt von 1,5 einen Preis.