Interesse an Ausbildungsbörse der KSH ungebrochen

Mit 48 Ausstellern war die Ausbildungsbörse der Kaufmännischen Schulen Hausach so groß wie noch nie. Die Hausacher Stadthalle war am 20. März also gut gefüllt. Bereits die Aussteller vor der Halle ließen die angebotene Vielfalt erahnen.
 
Ein großer LKW begeisterte die Jugendlichen bereits vor der Halle und auch am Stand der Polizei waren immer wieder Schülerinnen und Schüler zu sehen, die sich in persönlichen Gesprächen ein Bild von den angebotenen Ausbildungsplätzen machen konnten. In der Halle drängten sich Stand an Stand zahlreiche Industrieunternehmen der Region, aber auch die lokalen Banken waren ebenso vertreten wie Handwerksbetriebe und soziale Einrichtungen aus dem engeren und weiteren Einzugsgebiet der KSH.
Im Laufe des Tages gingen zahlreiche Schulklassen, begleitet von den jeweiligen Lehrkräften, auf die Ausbildungsbörse, um sich über Praktika und Ausbildungsplätze zu informieren. Sogar für diesen Herbst hatten die Unternehmen noch  Ausbildungsplätze im Gepäck. Und auch für einen Ausbildungsstart im Herbst 2020 kann man sich teilweise schon jetzt bewerben.
Ein großer Vorteil der Hausacher Ausbildungsbörse besteht darin, dass sich die Verantwortlichen der Betriebe viel Zeit für Gespräche nehmen können. Außerdem sind viele Auszubildende vertreten, die den Schülerinnen und Schülern aus ihrem Azubi-Leben berichten können. So verwundert es nicht, dass man auf der Veranstaltung viele ehemalige Schülerinnen und Schüler der KSH trifft, beispielsweise Industriekaufleute, die nach der Ausbildung von ihren Unternehmen übernommen worden sind und inzwischen in der Personalabteilung tätig sind. Oder man trifft auf ehemalige Abiturienten des Wirtschaftsgymnasiums, die momentan ein DH-Studium absolvieren und von ihrem Alltag im Studium berichten können.